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Trendfolge
– das System, mit dem ich seit Jahren gute Gewinne mache!
Trendfolge
erscheint im ersten Augenblick als etwas, bei dem etwas vom
täglichen Nervenkitzel an der Börse fehlt, braucht man
ja nur einmal pro Woche die Trendstärke nachprüfen.
Das stimmt durchaus, wobei ich sagen muss, dass dies in unserer
heutigen Zeit, vor allem an der Börse, für mich ein
großes Plus darstellt.
Trendfolge
funktioniert ganz einfach: Man sucht sich eine Aktie die einen
möglichst langen und kontinuierlichen Trend verfolgt.
Innerhalb dieses Trends schneidet man sich einfach ein Stück
der Performance heraus. Dies kann man ganz bequem, durch die
richtigen Analysewerkzeuge und die richtige Strategie.
Die
Bewertung der Trendstärke geschieht über Indikatoren,
die verschieden gewichtet werden.
Durch
die passende Strategie können Sie Ihre Analyseergebnisse
gewinnbringend umsetzen, wobei die Strategie so angelegt sein
sollte, dass Ihnen bereits Gewinne generiert werden, wenn Sie
mit Ihrer Auswahl an Trendfolgern nur bei der Hälfte
richtig gelegen haben.
Dies
alles lernen Sie in meinem Buch. Über den Webcontent, in
dem es z.B. einen Chartlernkurs für Trendfolger gibt,
erhalten Sie weitere wichtige Informationen.
Durch
das Buch kommen Sie zu Ihrem ganz eigenen Trendfolgesystem, mit
Analyse und Strategie. Sie wissen dann genau, wie und warum Sie
was machen.
Das
erklärte System läuft bei mir mit einer wöchentlichen
Analyse und Optionsscheinen. Inzwischen habe ich es auch auf
Aktien ausgeweitet – und auch hier funktioniert es
wunderbar.
Ab
und zu schreibe ich Beiträge über die Themen der
Trendfolge und zur Idee des Natural Money auf meinem Blog.
Immer
wenn es neue Beiträge gibt, weise ich Sie über meinen
Newsletter darauf hin. Über die folgende Eingabemaske
können Sie sich hierzu gerne anmelden.
Demnächst
werde ich meine eigenen Indikatoren, meine Analyse und Strategie
als Buch herausgeben. Wenn es soweit ist, werde ich Sie über
den Newsletter informieren. Um diese Informationen dann eins zu
eins umzusetzen zu können, ist es von großem Vorteil,
das Buch „Der Trend ist mein Freud“ gelesen zu
haben.
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